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	<title>Liebesgedichte und mehr...</title>
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	<description>Gedichte und mehr...</description>
	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:28:04 +0000</pubDate>
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		<title>Liebe ist unbezahlbar</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Geld die Welt regiert, stimmt in der modernen Zeit mehr als je zuvor. Nahezu überall auf der Welt ist der Kapitalismus vorherrschend und ehemalige sozialistische Staaten sind inzwischen schlimmere Kapitalisten als die Begründer dieser Gesellschaftsform. Der Grundgedanke der Menschen, welche in einer solchen Gesellschaft aufwachsen, ist so geprägt, dass sie der Meinung sind, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Geld die Welt regiert, stimmt in der modernen Zeit mehr als je zuvor. Nahezu überall auf der Welt ist der Kapitalismus vorherrschend und ehemalige sozialistische Staaten sind inzwischen schlimmere Kapitalisten als die Begründer dieser Gesellschaftsform. Der Grundgedanke der Menschen, welche in einer solchen Gesellschaft aufwachsen, ist so geprägt, dass sie der Meinung sind, dass sie mit Geld alles kaufen könnten.<span id="more-13"></span> Doch wie bereits durch zahlreiche <a href="http://www.werbeclips.eu/">Werbespots</a> und <a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/themen/h/hollywood-filme/">Hollywood Filme </a>vermittelt wurde, gibt es noch immer einen Faktor in der Welt, welcher nicht käuflich ist: die wahre Liebe. Selbstverständlich scheiden sich an dieser Aussage die Geister, doch die Masse vertraut auf sie.</p>
<p>Dennoch vertreten sie den Glauben, dass alles, außer Liebe, käuflich ist, weshalb sie versuchen, überall Geld zu sparen, um es für &#8220;sinnvollere&#8221; Dinge ausgeben zu können. Ein wichtiger Punkt, an dem Geld gespart werden kann, ist die Einheit, mit welcher das Geld verwaltet wird. Daher wollen zunehmend mehr Personen ein <a href="http://www.kontokostenlos.org/">kostenloses Konto</a>. Innerhalb einer Marktwirtschaft verlaufen entsprechende Geschäfte so, dass die Unternehmen sich nach der Nachfrage richten. Weil die Banken inzwischen ebenfalls nur große, reiche Unternehmen sind, ist es nachvollziehbar, dass sie entsprechende Konten ohne Kontoführungsgebühr einführen, wenn die Kunden diese fordern, denn selbst, wenn sie für das Konto kein Geld erhalten, dann können die Banken dennoch durch das Geld der Kunden anderes Geld erhalten.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle Kreditinstitute diesem Wahn verfallen und einige fordern dennoch die Gebühren, welche ihnen rechtmäßig zustehen. Aus diesem Grund gibt es zunehmend mehr Internetseiten wie z. B. <a href="http://www.girokontovergleich.org/">Girokontovergleich.org</a>. Diese Internetseite bietet Suchenden die Möglichkeit, verschiedene Angebote der Banken zu untersuchen und zu vergleichen, um das günstigste Girokonto zu finden. Viele bevorzugen jedoch auch die kostenpflichtigen Banken, wobei sie dennoch möglichst wenig zahlen möchten und deshalb entsprechende Vergleiche zurate ziehen.</p>
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		<title>Liebeskummer</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal denke ich,
ich habe es geschafft,
habe den Gipfel fast erreicht.
Doch dann kommen die Erinnerungen wieder;
Ein Lied! Ein Wort! Ein Gedanke!
Und schon rolle ich den Berg wieder hinab.
Vergessen werde ich Dich nie!
Ich kann es einfach nicht!
Denn in meinem Herzen
trage ich immer noch unsere schönen Stunden,
die schönsten Stunden meines meines Lebens.
Ich liebe Dich! Für immer!!!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<p>Manchmal denke ich,<br />
ich habe es geschafft,<br />
habe den Gipfel fast erreicht.</p>
<p>Doch dann kommen die Erinnerungen wieder;<br />
Ein Lied! Ein Wort! Ein Gedanke!</p>
<p>Und schon rolle ich den Berg wieder hinab.<br />
Vergessen werde ich Dich nie!<br />
Ich kann es einfach nicht!<br />
Denn in meinem Herzen<br />
trage ich immer noch unsere schönen Stunden,<br />
die schönsten Stunden meines meines Lebens.</p>
<p>Ich liebe Dich! Für immer!!!</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehnsucht</title>
		<link>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/sehnsucht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Lied zu hören,
es aber nicht singen zu dürfen,
Den Windhauch zu hören,
ihn aber nicht fühlen zu dürfen,
Das Licht zu sehen,
aber nicht erleuchtet zu werden,
das ist die Sehnsucht die ich fühle.
Die Wahrheit zu wissen,
sie aber nicht zu sagen,
Die Enttäuschung zu kennen,
sie aber nicht zu vermeiden,
Die Suche zu hassen,
sie aber nicht aufzugeben,
das ist die Sehnsucht die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<p>Ein Lied zu hören,<br />
es aber nicht singen zu dürfen,<br />
Den Windhauch zu hören,<br />
ihn aber nicht fühlen zu dürfen,<br />
Das Licht zu sehen,<br />
aber nicht erleuchtet zu werden,<br />
das ist die Sehnsucht die ich fühle.</p>
<p>Die Wahrheit zu wissen,<br />
sie aber nicht zu sagen,<br />
Die Enttäuschung zu kennen,<br />
sie aber nicht zu vermeiden,<br />
Die Suche zu hassen,<br />
sie aber nicht aufzugeben,<br />
das ist die Sehnsucht die ich fühle.</p>
<p>Die Hoffnung aufrecht zu halten,<br />
ohne singen zu dürfen,<br />
ohne den Wind zu fühlen,<br />
ohne erleuchtet zu werden,<br />
ohne die Wahrheit sagen zu dürfen,<br />
ohne die Enttäuschung zu vermeiden,<br />
ohne aufzugeben, bis ich finde,<br />
das ist der Wunsch den ich fühle.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An eine Rose…</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Du kleine Rose, glaube mir,
Du sollst Lucindens Busen schmücken.
Ich selber will dich ihr
Itzt auf den vollen Busen drücken.
Dann sag ich: “Mädchen, küsse mich,
Sieh, dies hat Flora dir geweihet.
Sieh, wie die Rose sich
Schon über ihre Stelle freuet:”
Doch untersteht ein Jüngling sich
Dich von dem Busen abzubrechen:
Dann, Rose, räche mich,
Dann musst du ihn gewaltsam stechen.
Doch wenn in meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du kleine Rose, glaube mir,<br />
Du sollst Lucindens Busen schmücken.<br />
Ich selber will dich ihr<br />
Itzt auf den vollen Busen drücken.</p>
<p>Dann sag ich: “Mädchen, küsse mich,<br />
Sieh, dies hat Flora dir geweihet.<br />
Sieh, wie die Rose sich<br />
Schon über ihre Stelle freuet:”</p>
<p>Doch untersteht ein Jüngling sich<br />
Dich von dem Busen abzubrechen:<br />
Dann, Rose, räche mich,<br />
Dann musst du ihn gewaltsam stechen.</p>
<p>Doch wenn in meines Mädchens Brust<br />
Nach mir sich zarte Wünsche regen -<br />
O die geliebte Brust !<br />
Dann hauch ihr süßen Duft entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich Liebe dich, weil…</title>
		<link>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/ich-liebe-dich-weil%e2%80%a6.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß…
Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß;
Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann;
Ich liebe dich nach einem Himmelsschluß;
Ich liebe dich durch einen Zauberbann.
Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch;
Dich liebe ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß…</p>
<p>Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß;<br />
Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann;<br />
Ich liebe dich nach einem Himmelsschluß;<br />
Ich liebe dich durch einen Zauberbann.</p>
<p>Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;<br />
Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein;<br />
Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch;<br />
Dich liebe ich, weil dich lieben ist mein Sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe dich, du Seele, die                                  da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe dich, du Seele, die                                  da irrt<br />
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,<br />
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,<br />
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.</p>
<p>Ich liebe deine armen wunden Schwingen,<br />
die ungestoßen in mir möchten wohnen;<br />
ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen,<br />
ich möchte dich in allen Tiefen schonen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leo Tolstoi - Liebesgedicht</title>
		<link>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/leo-tolstoi-liebesgedicht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Du brauchst nur zu lieben
und alles ist Freude…
Leo Tolstoi (1828 - 1910)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<p>Du brauchst nur zu lieben<br />
und alles ist Freude…</p>
<blockquote><p>Leo Tolstoi (1828 - 1910)</p></blockquote>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder mal Aufgewacht</title>
		<link>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/wieder-mal-aufgewacht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal Aufgewacht!
Wieder mal nachgedacht!
Wie es ist das Gefühl, welches nie
Mehr so sein wird wie früher.
Es tut weh das zu Hören, ich kann
Nur noch zerstören.
Ich werde gerne geliebt, doch wer immer
Gibt und nie nimmt wird alleine sein.
Und wenn mich gar nichts mehr bewegt,
Freude und nicht leid.
Wenn meine Herz nicht schneller schlägt,
weil sch mich nichts freut,
dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal Aufgewacht!<br />
Wieder mal nachgedacht!<br />
Wie es ist das Gefühl, welches nie<br />
Mehr so sein wird wie früher.<br />
Es tut weh das zu Hören, ich kann<br />
Nur noch zerstören.<br />
Ich werde gerne geliebt, doch wer immer<br />
Gibt und nie nimmt wird alleine sein.<br />
Und wenn mich gar nichts mehr bewegt,<br />
Freude und nicht leid.<br />
Wenn meine Herz nicht schneller schlägt,<br />
weil sch mich nichts freut,<br />
dann muss ich es ändern alles<br />
ist noch jung, wie die Erinnerung.<br />
Manchmal wird es mit klar, dass ich<br />
Nur jemand bin, wenn da noch jemand ist der dich lieb hat.<br />
Und noch eines das ich vermisse selbst der schmerz<br />
Tut nicht mehr weh. Wie lieb muss ich zu andern sein, denn ich<br />
Leide sehr. Das mir niemand mehr tut weh.<br />
Tut mir leid aber ich vergesse nicht was ist geschehen.</p>
<p><strong>Danke für das Gedicht an SCHANTI.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutter</title>
		<link>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/mutter.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist viel leichter Mutter zu werden,
als auch wirklich Mutter zu sein.
So viele Menschen da hier auf erden,
sind ein leben lang allein.
Darum steh zu dem was du einst
Hast geschaffen, hab es lieb und las es
Nicht alleine.
Den es ist viel leichter Mutter zu werden
Als auch wirklich Mutter zu sein.
Vielen Dank an Schanti
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist viel leichter Mutter zu werden,<br />
als auch wirklich Mutter zu sein.<br />
So viele Menschen da hier auf erden,<br />
sind ein leben lang allein.<br />
Darum steh zu dem was du einst<br />
Hast geschaffen, hab es lieb und las es<br />
Nicht alleine.<br />
Den es ist viel leichter Mutter zu werden<br />
Als auch wirklich Mutter zu sein.</p>
<p><strong>Vielen Dank an Schanti</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandraborn.ch/allgemein/mutter.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
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